Wahlkampf 2007

Libertäre?

Unsere Prinzipien

Privatisierung der Unis

Unsere Propaganda

Deutschland - ein kapitalistischer Staat?

Steuern sind Diebstahl

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UNSER PROGRAMM:

- AStA la vista! Gegen Zwangsgebühren und Zwangsmitgliedschaften

Jahr für Jahr dasselbe Spiel: Bei einer Wahlbeteiligung von ca. 10% im Jahr 2006 wird der AStA gewählt, der sich im Anschluß (als U-AStA) tatsächlich dazu erdreistet, im Namen ALLER STUDENTEN sprechen zu dürfen.

Doch damit nicht genug. Nun fordern die Hochschulgruppen von Jusos bis LHG die Einführung der Verfassten Studierendenschaften. Dies würde dem AStA ein politischen Mandat verleihen, und er hätte die Möglichkeit, seine Propaganda durch Zwangsgebühren von allen Konstanzer Studenten zu finanzieren.

Wir sagen NEIN zu dieser "Selbstverwaltung" und JA zur individuellen Selbstbestimmung. Du kannst am besten für Dich selbst sprechen und weißt, was für Dich gut ist. Wer an der Uni Politik betreiben will, soll dies bitteschön in den diversen Gruppierungen tun. Wer diese Parteien unterstützen will, soll dies bitteschön mit seinen eigenen finanziellen Mitteln tun. Für eine Entpolitisierung des Campus!

 

- Unsere Sofortaktion: Rückzahlung EURER Semestergebühren

Da wir den AStA als Zwangsorgan abschaffen werden, werden wir alle AStA-Mittel an die rechtmäßigen Besitzer zurückzahlen: Euch Studenten. Dienstleistungen, die der heutige AStA anbietet wären auch weiterhin möglich: Als freiwillige Leistung, finanziert durch Spenden oder durch Gebühren, für die nur diejenigen aufkommen müssen, die die entsprechende Dienstleistung auch tatsächlich nutzen.

 

- Steuern sind Diebstahl - Studiengebühren sind es auch!

Wir sind GEGEN Studiengebühren im jetzigen System aus, da sie die staatliche Entmündigungsquote bloß erweitern und Leviathan noch mehr Mastfutter geben

Auch sind wir gegen ein „kostenloses“ Studium in der jetzigen Form. Das Studium ist eine Investition in die eigene Zukunft und es ist weder rechtfertigbar noch sozial, dass Unbeteiligte durch ungewollte UMVERTEILUNG dafür aufkommen sollten.

Wir Libertäre sprechen uns für die Privatisierung der Unis aus. Nur unter dem Prinzip des Marktes werden Studenten nicht wie lästige Nummern, sondern wie Kunden behandelt. Durch den Wettbewerb sind die Universitäten gezwungen, ihre ineffiziente Kostenpolitik zu überdenken und die Bedürfnisse der Studenten besser zu berücksichtigen. Natürlich können private Universitäten von ihren Studenten auch eine adäquate Gegenleistung, z.B. in Form von Gebühren, verlangen. Somit müsste jeder Student sein Studium einer Wirtschaftsrechnung unterwerfen und würde nicht mehr auf Kosten anderer leben.

Eine ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Punkt findet ihr im Frage&Antwort-Teil!