|
- AStA la vista!
Gegen Zwangsgebühren und Zwangsmitgliedschaften
Jahr für Jahr dasselbe Spiel: Bei einer
Wahlbeteiligung von ca. 10% im Jahr 2006 wird der AStA gewählt, der sich im Anschluß (als
U-AStA) tatsächlich dazu erdreistet, im Namen ALLER STUDENTEN sprechen zu
dürfen.
Doch damit nicht genug.
Nun fordern die Hochschulgruppen von Jusos bis LHG die Einführung
der Verfassten Studierendenschaften. Dies würde dem AStA ein politischen Mandat
verleihen, und er hätte die Möglichkeit, seine Propaganda durch Zwangsgebühren
von allen Konstanzer Studenten zu finanzieren.
Wir sagen NEIN zu dieser
"Selbstverwaltung" und JA zur individuellen Selbstbestimmung. Du kannst am
besten für Dich selbst sprechen und weißt, was für Dich gut ist. Wer an der Uni
Politik betreiben will, soll dies bitteschön in den diversen Gruppierungen tun.
Wer diese Parteien unterstützen will, soll dies bitteschön mit seinen eigenen
finanziellen Mitteln tun. Für eine Entpolitisierung des Campus!
- Unsere
Sofortaktion: Rückzahlung EURER Semestergebühren
Da wir den AStA als
Zwangsorgan abschaffen werden, werden wir alle AStA-Mittel an die rechtmäßigen
Besitzer zurückzahlen: Euch Studenten. Dienstleistungen, die der heutige AStA
anbietet wären auch weiterhin möglich: Als freiwillige Leistung, finanziert
durch Spenden oder durch Gebühren, für die nur diejenigen aufkommen müssen, die
die entsprechende Dienstleistung auch tatsächlich nutzen.
- Steuern sind
Diebstahl - Studiengebühren sind es auch!
Wir sind GEGEN
Studiengebühren im jetzigen System aus,
da sie die staatliche
Entmündigungsquote bloß erweitern und Leviathan noch mehr Mastfutter geben
Auch sind wir gegen ein „kostenloses“
Studium in der jetzigen Form. Das Studium ist eine Investition in die eigene
Zukunft und es ist weder rechtfertigbar noch sozial, dass Unbeteiligte durch
ungewollte UMVERTEILUNG dafür aufkommen sollten.
Wir Libertäre sprechen uns für die
Privatisierung der Unis aus. Nur unter dem Prinzip des Marktes werden Studenten
nicht wie lästige Nummern, sondern wie Kunden behandelt. Durch den Wettbewerb
sind die Universitäten gezwungen, ihre ineffiziente Kostenpolitik zu überdenken
und die Bedürfnisse der Studenten besser zu berücksichtigen. Natürlich können
private Universitäten von ihren Studenten auch eine adäquate Gegenleistung, z.B.
in Form von Gebühren, verlangen. Somit müsste jeder Student sein Studium einer
Wirtschaftsrechnung unterwerfen und würde nicht mehr auf Kosten anderer leben.
Eine ausführliche Auseinandersetzung mit
diesem Punkt findet ihr im Frage&Antwort-Teil!
|