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Bekannte Libertäre Libertäre oder klassische Liberale sind etwa Ludwig von Mises, die Ökonomie-Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek und Milton Friedman sowie dessen Sohn David Friedman, der Vertreter eines radikalen Kapitalismus, der am 12.12.2003 im Bonner Juridicum bei einem Gastauftritt für Furore sorgte. Als Libertäre gelten auch die amerikanische Kult-Autorin Ayn Rand, Science-Fiction-Star L. Neil Smith, Literaten wie Mario Vargas Llosa, Ivo Brešan und Wladimir Kaminer, Musiker wie Moby, der Macher von "South Park" Trey Parker, Entertainer wie Helge Schneider und Harald Schmidt sowie Schauspieler wie Tom Selleck (Magnum), Kurt Russell und Clint Eastwood und viele andere. Libertäre
sind jedoch alles andere als eine homogene Gruppe. Sie alle eint nur der
Wille zu einem selbstbestimmteren Leben und der Wunsch nach weniger staatlicher
Gängelung in allen Lebensbereichen. In Deutschland ist die Zeitschrift
„ef-magazin“ das wichtigste
libertäre Medium.
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